21.02.2025, 08:00 Uhr – Beginn unserer Exkursion ins militärhistorische Museum nach Dresden

Insgesamt 48 Schülerinnen und Schüler plus drei Lehrkräfte der FGS Lützen fuhren am Freitag nach Dresden in das militärhistorische Museum. In einem luxuriösen Doppelstockbus traten wir unsere Reise ins Tal der Ahnungslosen an.
Bei unserer Ankunft erwartete uns der Hauptmann Köhler, welcher den Jugendlichen bereits im Oktober einen Vortrag zum Thema „Internationale Konflikte und Herausforderungen im 21. Jahrhundert“ gehalten hatte und hieß uns herzlichst willkommen.
Im militärhistorischen Museum, welches mit einer unglaublichen Anzahl spannender Exponate auch mal zu einem Besuch außerhalb der Schulzeiten einlädt, bekamen wir eine Führung durch die Ausstellung zum Thema „1. Weltkrieg“. Neben den Ursachen und Auslösern des 1. Weltkrieges wurden uns die Schrecken in den Schützengräben näher gebracht. Die Fakten über Grabenfüße, Schrapnellwirkung oder Giftgas oder auch der typische Geruch eines Schützengrabens aus den 1920er Jahren ließen uns die Schrecken dieses Krieges teilweise nachempfinden. Leider waren die zwei Stunden im Museum viel zu schnell vorbei, so dass es uns dieses Mal leider nicht möglich war, auch die anderen spannenden Ausstellungen, zum Beispiel zu den Themen „2. Weltkrieg“, „Dreißigjähriger Krieg“ oder „Napoleon“ zu besichtigen.
Im Anschluss an die Museumsführung lud Hauptmann Köhler uns alle zum Mittagessen in die Kantine der Bundeswehrkaserne ein. Auch wenn wir, bis auf zwei weitere anwesende Soldaten, wahrscheinlich fast die Einzigen an diesem Freitagmittag waren, die an der Speisung teilnahmen, wurden wir dennoch mit veganen Nuggets, Salat und einer deftigen Erbsensuppe verköstigt.
Die aufgenommenen Kalorien verbrannten wir dann gleich wieder mit einer Führung durch die Offiziersschule des Heeres. Insbesondere die dort vorhandenen Sportanlagen ließen die Schüler strahlende Augen bekommen. Das Resultat war am Ende ein kleiner Klimmzugwettbewerb. Liebe Frau Puls, lieber Herr Zowalla und lieber Herr Lysk… hier gibt es Verbesserungspotential.
Die anwesenden Lehrkräfte und alle Schülerinnen und Schüler bedanken sich an dieser Stelle bei der Bundeswehr und hier insbesondere bei Hauptmann Köhler. Wir freuen uns auf die künftige Zusammenarbeit.

Marco Reinhardt